Lange Nacht der Weiterbildung in Nürnberg

Am 23.09. von 19.00-24.00 Uhr bei carriere & more in Nürnberg mit Tipps zu den Themen beruflicher Erfolg, Karriere, Weiterbildung, Lernen mit System. Bundespräsident Christian Wulff übernimmt Schirmherrschaft.

Sicherer Job und mehr Geld durch IHK Fortbildungsabschluss. carriere & more hilft beim Karrieresprung. IHK-Fortbildungsabschlüsse lohnen sich:

Mehr als zwei Drittel der Absolventen haben von der Prüfung beruflich profitiert. 70 Prozent davon sind aufgestiegen, 61 Prozent verbesserten sich finanziell. Diese Zahlen ergeben eine Weiterbildungsumfrage des DIHK.

Carriere & more der innovative Weiterbildungsanbieter aus Franken bringt die Lernenden besonders schnell und sicher zu diesem Ziel. Mit dem ganzheitlichen eva-Lernsystem® erreichen die Teilnehmer einen IHK Fachwirt-Abschluss oder den Gepr. Betriebswirt (IHK) schon in 6 -12 Monaten. Zahlreiche begeisterte Teilnehmerstimmen belegen: Freude am Lernen und schneller Erfolg gehören zusammen. Und damit stehen die Chancen für ein gutes Gehalt, Aufstieg, Arbeitsplatzsicherheit und ein interessantes Aufgabengebiet günstig.

Für Weiterbildungsinteressierte führt carriere & more im Rahmen des bundesweiten Weiterbildungstages unter Schirrmherrschaft von Bundespräsident Wulff eine lange Nacht der Weiterbildung durch.

Die “Lange Nacht der Weiterbildung”: Von 19:00 – 24:00 Uhr wartet ein informatives und abwechslungsreiches Programm auf Sie: 19.00-21.00 Uhr: “Karriere ohne Studium” 21.15.-22.00 Uhr: “Ausgelernt, was nun?” 22.15-23.00 Uhr “Die 7 Geheimnisse guter Chefs” 23.15-24.00 Uhr “Jetzt mache ich mir meine Konjunktur selbst”

Parallel dazu werden Entspannungsübungen zur besseren Verarbeitung von Lerninformationen vorgestellt. Jede Stunde findet eine Verlosung unter den Teilnehmern statt.
Der Eintritt ist kostenlos.

Veranstaltungsort:
carriere & more, private Akademie Region Franken GmbH

Ansprechpartner:(v.i.S.d.P)
Walter Trummer, Geschäftsführer

Veranstaltungsadresse:
Adam-Klein-Str. 158, 90431 Nürnberg

Kooperationspartner:
Gewinner des Excellence Award; geprüfte Qualität nach ISO 9000

Kontakt:
Tel: 0800-466 5 466 0800-466 5 (kostenlos) E-Mail: info@schneller-schlau.de

Besondere Hinweise:
Machen Sie sich schon mal schlau: www.schneller-schlau.de

Was tun, wenn man am Arbeitsplatz ausgespäht wird?

Die Bundesregierung möchte den Datenschutz von Angestellten besser machen, deshalb können die Betroffenen bereits jetzt gegen Widrigkeiten vorgehen.

Die Bundesregierung möchte den Datenschutz von Angestellten besser machen, deshalb können die Betroffenen bereits jetzt gegen Widrigkeiten vorgehen. Diesen Hinweis gab die Arbeitsrechtlerin Nielebock vom Deutschen Gewerkschaftsbund.

Die erste Stelle an die man sich wenden kann, sei der Personal- oder Betriebsrat, so Nielebock. Dieser müsse bei Fragen bezüglich des Erhebens von Daten der Arbeitnehmer häufig miteingebunden werden, dies sei beispielsweise bei der Videoüberwachung im Unternehmen der Fall.

Filmen ohne Wissen der Mitarbeiter sei nur in bestimmten Fällen gestattet, aber auch hier muss die Mitarbeitervertretung ihr Einverständnis geben. Arbeitnehmer finden es vor allem problematisch, dass Daten ohne ihre Kenntnis erhoben werden. Zum Betriebsrat zu gehen kann sich dann lohnen, wenn man sich genauer informieren möchte.

Verdichtet sich dann der Verdacht, dass der Arbeitgeber Mitarbeiter heimlich filmt, kann das Gremium etwas dagegen unternehmen. Betroffene in Unternehmen die keine Mitarbeitervertretung oder Datenschutzbeauftragten haben, haben größere Schwierigkeiten, Einblicke in solche Abläufe zu bekommen.

Für sie sei die Gewerkschaft eine Alternative, so Nielebock. Deren Vertreter könnten in Erscheinung treten und Betroffenen Diskretion zusichern. Diese Tatsache sei vielen sehr wichtig, da sie keinen offenen Konflikt mit ihrem Vorgesetzten wollen. Laut Nielebock sei es unklug dem Vorgesetzten gleich mit einer Klage zu drohen.

Dies sollte man nicht mir nichts dir nichts herausposaunen. Ein solcher Konflikt führe oftmals zu einem zerrüttenden Verhältnis zum Chef. Der erste Schritt sollte sein, sich fachlichen Beistand zu holen, denn es sei wichtig, erst einmal alles zu überprüfen, so Nielebock.
» weiterlesen…

Verschwiegenheitsklausel: Gehaltshöhe ist kein Geheimnis

Viele Arbeitsverträge enthalten Klauseln, wonach Arbeitnehmer nicht mit Kollegen über die Höhe ihrer Gehälter reden dürfen.

In dem Fall war im Arbeitsvertrag die Klausel enthalten: „Der Arbeitnehmer ist verpflichtet, die Höhe der Bezüge vertraulich zu behandeln, im Interesse des Betriebsfriedens auch gegenüber anderen Firmenangehörigen.” Eine Angestellte bekam wegen eines Verstoßes gegen diese Verschwiegenheitspflicht eine Abmahnung und klagte dagegen. Sie hatte mit der Klage beim Amtsgericht Schwerin Erfolg, der Arbeitgeber wurde zur Entfernung der ungerechtfertigten Abmahnung aus der Personalakte verurteilt. Dagegen legte der Arbeitgeber Berufung ein, das Landesarbeitsgericht Mecklenburg-Vorpommern hat die Berufung abgewiesen. Denn nach seiner Ansicht stellt diese Verschwiegenheitsklausel eine unangemessene Benachteiligung des Arbeitnehmers dar.

Dabei stützt sich das LAG auf den Gleichbehandlungsgrundsatz, der gemäß der Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts vom Arbeitgeber auch bei der Lohngestaltung zu beachten ist (z.B. mit Urteil vom 15. Juli 2009, Az.: 5 AZR 486/08). Jedoch kann der Arbeitnehmer nur dann überprüfen, ob er Lohnansprüche aufgrund des Gleichbehandlungsgrundsatzes hat, wenn er mit Arbeitskollegen ein Gespräch darüber führt. Daher benachteiligt die Klausel den Arbeitnehmer unangemessen und sei als Verstoß gegen Treu und Glauben (§ 307 BGB) zu werten. Weiter sah das Gericht auch einen Verstoß gegen die Koalitionsfreiheit (Art. 9 Abs. 3 GG), weil so auch Mitteilungen an Gewerkschaften über die Lohnhöhe verboten sind.
» weiterlesen…

Was nicht nur Manager über China wissen sollten

Dieses Buch ist “kein smartes Management-Buch, das sich im Büroregal gut ausnimmt, sondern eher ein kleines Lehrbuch für alle, die ernsthaft nach China aufbrechen!”

In China gehen die Uhren anders und wer wenig Zeit hat und noch weniger Erfahrung im Umgang mit den Bewohnern des Reiches der Mitte, sollte dieses Werk mit viel Aufmerksamkeit lesen. Nicht von ungefähr kommt es, dass viele Manager nach ihrer mehr oder minder glücklichen Heimkehr berichten, China wäre das Land der Fettnäpfchen und lade geradezu ein, in diese munter hineinzutreten. Was ist dran an dieser Aussage – Notlüge oder bittere Wahrheit? Die Antwort liegt irgendwo dazwischen, wenn auch je nach Fall nicht unbedingt in der Mitte. Unter dem Pseudonym Hannes Eisenmann hat der Autor einen umfassenden Ratgeber für das Verhalten in Gegebenheiten und Situationen, wie sie jedem begegnen können, der sich beruflich in China umtut, zusammengestellt. Die chinesische Sicht der Dinge ist in vielen Bereichen meist völlig anders als die unserige, vermeintliche Höflichkeit kann zu vermeidbarer Unhöflichkeit und sogar zu schlechtem Benehmen werden, löst man sich nicht von der westlichen Art zu denken. Westliche Manager fühlen sich bei Verhandlungen häufig verunsichert und geben so wertvolles Terrain auf. Und oft genug wird das geschäftliche Kind viel zu voreilig mit dem chinesischen Bad ausgeschüttet. Nichtwissen schützt nicht davor, dass Geschenke zum gegenteiligen Erfolg führen und als Herabsetzung oder Beleidigung angesehen werden können, ein freundschaftlicher Smalltalk am Büffet kann zum Abbruch einer erfolgreich begonnenen Geschäftsbeziehung führen. In Unkenntnis der Gegebenheiten und Hintergründe, oft auch aus Mangel an diplomatischem Geschick, lassen manche Manager in ihrer Gesprächsführung chinesische Eigenheiten außer Acht. Das kann zu einer Verhärtung der Fronten führen, die absolut nicht sein muss und in keiner Verhandlung willkommen ist. Wer als Geschäftsmann nach China reist und die Regeln des chinesischen Umgangs nicht beherrscht, der braucht seinen Aktenkoffer erst gar nicht zu öffnen. Nur wer die Gepflogenheiten kennt und nutzt, hat in China Erfolg.

“So einen Ratgeber schreibt einer, der es selbst erlebt hat. Der in China gearbeitet hat, der weiß, wie man da lebt, einkauft und feiert. Der mit den Bürokratien zweier Länder gerungen hat und auch weiß, welcher Blödsinn für gewöhnlich in peppigen (Manager-)Ratgebern steht. Auch und gerade über China.” So schreibt Ralf Julke in der Leipziger Internetzeitung über das neue Werk von Hannes Eisenmann “Was Manager über China wissen sollten”.
China ist längst ein globaler Spieler auf dem Weltmarkt. Große Konzerne machen hier ihre Geschäfte – oder werden über den Löffel balbiert.
» weiterlesen…

Anonyme Bewerbung stößt auf große Zustimmung

Ergebnisse der repräsentativen mingle-Trend-Umfrage zum Modellprojekt des anonymen Bewerbungsschreibens

Fünf Großunternehmen werden im Rahmen eines Modellversuchs ab September die anonyme Bewerbung einführen. Alle wesentlichen Persönlichkeitsdaten werden von diesem Zeitpunkt an geschwärzt, um somit Rückschlüsse auf den Bewerber zu verhindern. Es soll getestet werden, ob dadurch eine größere Gerechtigkeit und Chancengleichheit am Arbeitsmarkt erzielt werden kann.

Laut aktuellem, repräsentativen mingle-Trend, für den 1.000 Personen online befragt wurden, begrüßen 61% der Deutschen das Projekt. Insbesondere Frauen und ostdeutsche Bundesbürger befürworten die Initiative der anonymen Bewerbung.

Die Antidiskriminierungsstelle hält die „candidature sans visage“, die Bewerbung ohne Gesicht, wie sie auf französisch genannt wird, für notwendig, da besonders in der wichtigen ersten Bewerbungsphase sehr stark diskriminiert werde. Dieser Aussage schließt sich auch die große Mehrheit der Deutschen an. Laut aktuellem mingle-Trend finden 61% das geplante Vorgehen gut. Insbesondere Frauen und ostdeutsche Bundesbürger befürworten die Initiative der anonymen Bewerbung, was wenig erstaunlich ist, da sie auf dem Arbeitsmarkt mitunter geringere Chancen haben.

Unter Männern und Besserverdienern hingegen, die selten von Diskriminierung bei der Bewerbung betroffen sind, spricht sich eine knappere Mehrheit für die Initiative aus.

Sollte der Modellversuch positiv ausfallen und die anonyme Bewerbung, wie zum Beispiel schon in Belgien der Fall, obligatorisch für alle Unternehmen eingeführt werden, bleibt zu regeln, wie die Bewerber kontaktiert werden sollen, ohne Angabe von Kontaktdaten…

Datenbasis der Befragung
Grundgesamtheit: Deutsche Bevölkerung ab 14 Jahre
Stichprobe: 1.000 repräsentativ ausgewählte Personen, Erhebungszeitraum: 26. bis 30.08.2010
Erhebungsverfahren: Online-Umfrage, Quotenstichprobe

Weitere Ergebnisse und Grafiken sind unter folgendem Link zu finden: mingle-trend.respondi.com/../anonyme-bewerbung..

Übersetzer haben viel zu tun

In einer globalisierten Welt mangelt es dem Übersetzer nicht an Arbeit.

Eigentlich sollte man meinen, dass jeder in unserer Gesellschaft einigermaßen gut Englisch spricht. Zumindest wird das von der Anzahl an englischen Begriffen nahegelegt, die wir im Alltag verwenden und zu denen immer neue hinzukommen, aber auch von der zunehmenden Menge an englischsprachiger Werbung, sei es auf Plakaten oder im Fernsehen. Die Erfahrung zeigt aber, dass dem ganz und gar nicht so ist.

Tatsächlich versteht das Zielpublikum die Werbung oft gar nicht, und auch die vielen angeblich englischen Begriffe in unserer modernen deutschen Sprache sind bei näherem Hinsehen oft künstliche Gebilde, die so im Englischen gar nicht existieren – man denke nur an das berühmte Beispiel „Handy”, mit dem kein Engländer oder Amerikaner jemals sein tragbares Telefon bezeichnen würde. Vor allem aber sprechen trotz vieljähriger schulischer Ausbildung nur die wenigsten Menschen in Deutschland so gut Englisch, dass sie in der fremden Sprache Texte für geschäftliche Zwecke verfassen könnten oder gar Texte, die juristischen Ansprüchen genügen würden. Literarische Texte sind noch einmal ein Thema für sich.

So ist es kein Wunder, dass viele Geschäftsleute, aber auch Verlage nicht umhin kommen, die oft beachtlichen Kosten für Übersetzungen – oder auf Neudeutsch ausgedrückt die Kosten für translations – auf sich zu nehmen, wenn sie ein ausländisches Publikum ansprechen wollen. Und das ist öfter der Fall, als man denkt. Man muss sich nur einmal anschauen, wie viele Internetseiten dem Benutzer die Wahl lassen zwischen einer deutschen und einer englischen Version – meist kann man zwischen diesen Versionen über die Darstellung entsprechender Flaggen auf der Startseite wechseln. Natürlich kommt auch, vielleicht sogar noch häufiger, der umgekehrte Fall vor: Firmen aus dem Ausland müssen ihre Texte übersetzen lassen, um auf dem wichtigen deutschen Markt Fuß zu fassen. Dank der Internationalisierung erleben Übersetzer also goldene Zeiten!

von Andreas Mettler

Vertragsverhandlungen im Bewerbungsgespräch

Gute Verhandlungen bringen allen Parteien einen Vorteil.

Kämpfen Sie nicht um jeden Cent sondern finden Sie Kompromisse. Der Arbeitnehmer muss zufrieden sein mit seinem Gehalt und der Arbeitnehmer muss wissen, dass er für den neuen Mitarbeitenden keinen übertriebenen Preis bezahlt. Es ist wichtig, dass Sie sich weder über den Tisch ziehen lassen, noch zu stur sind bei den Verhandlungen. Versuchen Sie den Mittelweg zu finden um die gemeinsamen Interessen zu befriedigen.

Bleiben Sie fair! Versuchen Sie Verhandlungen bei Bewerbungen nach dem Harvard Konzept zu führen. Dies hinterlässt weder Gewinner noch Verlierer sondern schafft ein Ergebnis von dem beide Seiten profitieren.

Als Beispiel: Zwei Schwestern streiten sich um eine Orange, eine will Saft pressen, die andere einen Kuchen backen aus der Schale. Also teilen sie die Orange in der Mitte, weil sie nur die Positionen sehen (“Ich will möglichst viel von der Orange!”). Beim Blick auf das Interesse hätten beide zu 100 Prozent zufrieden gestellt werden können: eine durch die ganze Orangenschale, die andere durch das gesamte Fruchtfleisch.

Nicht jede Verhandlung muss mit einem Resultat enden. Es besteht kein Zwang des Konsens. Findet man auf Anhieb keine gemeinsame Basis, kommt eine zweite Runde ins Spiel. Dabei muss man natürlich in der Zwischenzeit seine Hausaufgaben machen.

Wer erfolgreich verhandeln will muss genau wissen was er will! Was will man erreichen? Was sind die Optionen? Wo liegen die Grenzen? Man muss die Interessen des Anderen auch ernst nehmen und andere Sichtweisen akzeptieren.

Zur Vorbereitung können Sie z.B. Ihre Interessen benennen und gewichten. Bei Gehaltsverhandlungen bei Bewerbungsgesprächen können Sie sich im Markt über die Durchschnittsgehälter informieren. Hören Sie aktiv zu. Akzeptieren Sie die Meinungen des Gegenübers.

Sie sollten keinesfalls Machtkämpfe führen. Geben Sie nicht zu früh auf und seinen Sie weder unterwürfig noch überheblich.

Mehr Informationen über das Thema Bewerbungen finden Sie unter www.bewerbung-musterschreiben.de

von Daniel Jordi

Gute Mitarbeiter zahlen sich aus

Mitarbeiterförderung sichert den Unternehmenserfolg

„Kompetente, loyale und begeisterte Mitarbeiter mit ihren einzigartigen Fähigkeiten sind der wichtigste Erfolgsfaktor in jedem Unternehmen”, konstatiert A. Peter Kunzweiler, Managementtrainer von ProConception, aus Düsseldorf. Für Mitarbeiter die wirklich passenden Positionen zu finden, sie bestens zu trainieren, ihnen ein optimales Teamumfeld zu bieten und gemeinsam mit dem Unternehmen zu wachsen, sieht A. Peter Kunzweiler, als einer seiner wichtigsten Herausforderungen im Trainings- und Beratungsgeschäft. Kunzweiler setzt dabei auf INSIGHTS MDI, eines der weltweit eingesetzten Analyse-Tools. Die Einsatzfelder der INSIGHTS MDI Tools liegen sowohl in der strategischen Personalentwicklung als auch der effizienten Personalauswahl durch gezielte Potenzialerkennung. Bei der Personalauswahl nutzt A. Peter Kunzweiler die INSIGHTS MDI Potenzial-Analysen, diese unterstützen gezielt die Erkennung von Potenzialen bei der Auswahl von Bewerbern und der Karrieregestaltung der Mitarbeiter. Mit Hilfe von INSIGHTS MDI lassen sich präzise Anforderungsprofile für Positionen erstellen. Die Analyseverfahren bieten wirksame Unterstützung bei der Positionierung der richtigen Personen an den richtigen Stellen im Unternehmen (Placement) und der Abstimmung von Anforderungen an das Leistungsvermögen (Matching).

Das Tool bietet außerdem bei der Personalentwicklung eine präzise Grundlage für die Erstellung von individuellen und maßgeschneiderten Personalentwicklungsprogrammen. Die Verhaltensanalyse mit INSIGHTS MDI bildet eine ideale Ausgangsbasis für die Situationsbestimmung, die Entwicklung von Trainings- und Coachingprogrammen sowie für eine wirkungsvolle Evaluation (Bildungscontrolling). A. Peter Kunzweiler, zertifizierter INSIGHTS Berater und Trainer, hat ebenfalls gute Erfahrungen, insbesondere bei der Potenzialerkennung, gemacht. Für ihn ist INSIGHTS MDI ein individuelles Instrument zur Selbsterkenntnis, um das eigene Potenzial weiterzuentwickeln. Sie helfen bei der Bewusstwerdung über eigene Verhaltensstrategien und der Entwicklung von neuen Verhaltensoptionen. Kunzweiler unterstützt mit INSIGHTS MDI die Weiterentwicklung von Ressourcen und Talenten und die Entwicklung einer integrierten und ganzheitlichen Persönlichkeit. Insbesondere bei den Führungskräften macht Kunzweiler erheblichen Nachholbedarf aus, er sieht in diesem Kompetenzfeld noch Trainingsbedarf. Mit seiner langjährigen Erfahrung, Wissen und Können nutzt er den Unternehmen, bei der Entwicklung eines individuell stimmigen Beziehungsmanagements von Führungskräften und Mitarbeitern. Führungskräfte werden für ihre Präferenzen und Defizite in der Beziehungsgestaltung zu ihren Mitarbeitern sensibilisiert. Er möchte helfen bei der Entwicklung eines gleichermaßen situations- wie personengerechten Führungsstils. Effektivität und Effizienz des Führungsverhaltens werden so nachhaltig gesteigert.

Immer auf die Kleinen

Es ist ein Phänomen der heutigen Zeit, dass Mobbing längst den Bereich der Unternehmen verlassen hat und zum fixen Bestandteil der Gesellschaft geworden ist. Genau dieses alte Spiel möchte Pastor Hans-Georg Peitl, selbst ältester Großritter des Ordo templis laborate endlich durchbrechen.

„Nichts ist unfairer, als DU wirst angegriffen und DU hast keine Möglichkeit DICH zu wehren.”, das sagt Pastor Hans-Georg Peitl. „das heutige System baut darauf auf, dass Einzelne wenige die Meinung aller vorgeben, Menschen aufs tiefste verletzen, diese aber keinerlei Chance haben, ihre eigene Meinung kund zu tun. Sprich: Mobbing ist heute kein Phänomen mehr in einem Unternehmen, sondern es gibt heute weltweite Mobbing Aktionen. Die Folge: Die Selbstmordrate steigt.”

Um dieses zu verhindern hat Pastor Peitl mit arianus.jimdo.com ein Forum gestartet, in welchem ein jeder einzelne Mensch ernst genommen wird und zu Wort kommen soll. So Quasi als Ablaßventil für all diejenigen, die Mühselig und beladen sind:

die in anderen Bereichen und Foren aus Gründen

# das sie anders denkend sind,
# politisch oder religiös andere Anschauungen vertreten oder
# aus einem anderen sozialen Mileuth stammen
# an den Rand der Gesellschaft gedrängt werden.

„Wir sind ein Diskussionsforum,” meint er lachend, „welches wirklich niemanden den Mund verbietet. Eine jede Meinung zählt. Aus Erfahrung aber weiß ich, dass gerade die Außenseiter diejenigen sind, die über die beste Gabe zur Analytik und über unheimlichen Ideenreichtum verfügen. Wir werden anders als andere Foren niemanden sperren, keine Richtung vorgeben und keine Überzeugungsarbeit leisten, sondern selbst nur dort eingreifen, wo Diskussionen verletzend werden können.”

Man kann sich also auf die eine oder andere spannende Diskussion gefasst machen.

Erfolgreich im Wandel der Politik

Die Instrumentalisierung der Wirtschaftlichen Erfolge durch die Politik hinterlässt deutliche Spuren der Skepsis

Petty Behlinda gab einen Kommentar zu den politischen Gegebenheiten ab. “Wenn ich mich in die Warteschlangen der JobCenter begebe, wird deutlich, dass ca 30 % von den Besuchern (Zahl steigend) Aufstocker und Projektler im Sinne von Projektierungen sind.”

Die Warnung der Wirtschaft, die Lohnkosten nicht zu erhöhen, war von Anbeginn der Krise ein Ziel der Politik. Erst wird der Zustand geschaffen, um eine Regulierung des Mittelstandes nach unten zu fordern, dann wird die Regulierung mit Lohndumping und Rentenkürzungen auf der Basis der längeren Arbeitslosenzeit mit aller Zuversicht durchgesetzt.
» weiterlesen…